Die Innsbrucker Vertrider haben das Biken auf den Steigen im hochalpinen Gelände kultiviert, und damit einer neuen Spielart des Mountainbikens einen Namen gegeben.

Die Symbiose aus Bergsport und Mountainbiken ist fast logische Konsequenz in der alpinen Umgebung. Was das Klettern zum Wandern, ist das Vertriden zum klassischen Mountainbiken. Um auf die Gipfel zu gelangen, tragen die Vertrider ihre Räder oft stundenlang. Die Abfahrten über felsige, steile Pfade verlangen eine hohe Kunst an Fahrtechnik, Kraft und Ausdauer. Weniger Leichtsinn als mehr genaues Abschätzen des Risikos und des eigenen Könnens. Wie beim alpinen Klettern gibt es eine Schwierigkeitsskala der Schlüsselstellen (1-5). Wie beim Klettern macht die Kombination aus technischer Herausforderung und das Bergerlebnis die besondere Faszination aus.

Was ist Vertriding?

Vertriding ist die alpine Interpretation des Freeride Mountainbikens. Beinahe nirgendwo auf der Welt gibt es ein derart dichtes Wegenetz in den Bergen wie in den Alpen. Deshalb hat das Vertriden, das Befahren hochalpiner Bergpfade und Steige hier seinen Ursprung.  Schmal, steil, verwinkelt, verblockt, abschüssig, ausgesetzt,…abwärts nimmt man als Vertrider den Weg so wie er ist ( und hinterlässt ihn übrigens auch so).

Herzstück des Vertridens ist das Bezwingen schwieriger Schlüsselstellen, das Ausloten der Grenzen der Fahrbarkeit.

Der Begriff Vertriden setzt sich zusammen aus Vert(ikal) und Riden (“weil wir versuchen zu fahren, zumindest herunter”).

Wer sind die Vertrider?

Die Innsbrucker Vertrider sind Pioniere und Wegbereiter des hochalpinen Freeride Mountainbikens.

Das Team Vertriders besteht aus

Axel Kreuter

Benni Purner

Christof Pfeifer

Christian ‘Picco’ Piccolruaz

Gerhard Senfter

Sylvia Leimgruber

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